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    <title>Urlaubs-Blog</title>
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    <title>San Francisco - Yosemite NP - Death Valley - Flagstaff - Monument Valley - Gallup...</title>
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    <description>Ich weiß, ich bin ein schlechter Mensch. Seit fast einer Woche habe ich den Blog nicht vervollständigt.. Aber ich hatte einfach keine Lust. Tut mir leid. &lt;br /&gt;
Ich hole das dann besser jetzt mal nach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
25.09.2008&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 10 sind wir mit unserm Bus von unserem Flughafenhotel wieder mit in die Stadt gefahren. Die ersten aus unserer Gruppe saßen da schon im Flugzeug und waren auf dem Rückweg nach Deutschland&lt;br /&gt;
Ich wäre auch so gern mitgeflogen. Denn als ich am Donnerstag aufgewacht bin, habe ich keine Luft bekommen, mein Hals und meine Ohren taten weh, sowie alles andere im Körper auch&lt;br /&gt;
Wer mich gut kennt, weiß wie wehleidig und schlecht gelaunt ich bin, wenn ich krank bin. Der Donnerstag war also sicher nicht so lustig mit mir für Mama. In der Stadt mussten wir dann erstmal nach unserer Autovermietung suchen.. Als wir dann in dem Büro angekommen waren, war mit alles andere auch egal. Ich war naßgeschwitzt, mir war kalt und warm, ich hatte schlechte Laune und konnte nicht richtig denken.. Das einzige was ich wollte war mich auf den Beifahrersitz schmeißen und in das nächste Hotel.&lt;br /&gt;
So einfach war das aber nicht. Zuerst der Stadtverkehr und dann musste meine liebe Mutter ja unbedingt mit dem Auto selbst über die Golden-Gate-Brücke fahren. Also haben wir das gemacht. Einmal rüber und zurück Wieder durch die Stadt hindurch und dann endlich auf irgendeiner Interstate Richtung Yosemite National Park. &lt;br /&gt;
Richtig schlafen und ausruhen konnte ich mich aber irgendwie nicht, denn bald fing schon das Gebirge an. &lt;br /&gt;
Hab ich schon mal erwähnt, dass ich keine Berge mag. Naja. Ich kann ja schon mal vorgreifen..den Rest der Woche gab es nämlich nur noch Berge.. Immer Straße hochStraße runter..manchmal auch nur ein paar Kurven hin und her.&lt;br /&gt;
Mama wollte auch unbedingt den Scenic byway nehmen, weil die Landschaft dort entlang der Straße besonders schön sein sollte.. Besonders schön kurvig kann ich dazu nur sagen!!!!&lt;br /&gt;
Gegen 4 sind wir in den Park hineingefahren. Um dann nach etwa einer Stunde wieder hinaus zufahren, da unser Hotel außerhalb des Parks lag. Und das dann zu finden war auch eine Kunst. Eigentlich sollte es in El Portal liegen. Aber El Portal waren wenn man nach den Ortsschildern geht nur etwa 5 Häuser und ein anderes Hotel an der Straße.. Also haben wir uns weiter auf die Suche gemacht. Irgendwann haben wir dann umgedreht, weil wir dachten, dass wir es verpasst haben und sind die Straße wieder zurückgefahren.. Aber da war nichts.. Ich bin dann in einen Laden rein und hab nachgefragt.. so falsch würde ich gar nicht liegen hat man mir dann gesagt.. das Hotel läge nur 7 Meilen die Straße hinunter. Also.. denn ganzen Weg wieder zurück und noch ein Stück weiter.. Ich war so froh im Hotel zu sein und bin dann auch gleich eingeschlafen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
26.09.2008&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil es mir noch nicht wirklich besser ging, haben wir lange geschlafen und ein bisschen rumgetrödelt, bevor wir überhaupt los sind.&lt;br /&gt;
Wir sind dann auch nur in das Yosemite Valley gefahren, dort ins Visitor Center. Haben uns einen Film auf deutsch angeschaut über den National Park und uns über die vielen andern Besucher aus Deutschland aufgeregt.. &lt;br /&gt;
Ein Stück sind wir dann noch zu einem der Wasserfälle gelaufen, aber für mich war das ein bischen anstrengend, so das wir dann bald zurück zum Hotel gefahren sind. Mit mindesten 15 Photostopps.. Ich glaube wir haben jetzt so an die 4000 Photos insgesamt. Mamas Kamera ist gestern kaputt gegangen, also werden es jetzt hoffentlich nicht mehr so viele ;-)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
27.09.2008&lt;br /&gt;
Heute waren wir Tanken. Weil es im Park so teuer ist, sind wir dafür nach Mariposa gefahren. Und von dort aus durch den Südeingang wieder in den Park, weil Mama so gern die Mammutbäume sehen wollte. Ich konnte sie davon überzeugen, dass wir dafür nicht extra in einen anderen National Park 200 Meilen fahren müssen, sondern es bestimmt auch die gleichen Bäume im Yosemite Park gibt. &lt;br /&gt;
Auf den Photos wird man sicher nicht erkennen können wie groß und gewaltig diese Bäume sind. Ich hatte sie mir anders vorgestelltSie stehen vereinzelt zwischen anderen Nadelbäumen und gar nicht ein ganzer Wald nur voll Mammuts.&lt;br /&gt;
Aber die Tour, die wir gemacht haben war einfach nur beeindruckend. Wenn man neben einem der Bäume steht und nach oben schaut fühlt man sich richtig klein und unbedeutend&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
28.09.2008&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wieder durch den Yosemite Park (diesmal hat sich das Wochenticket, welches man sich für die National Parks kaufen muss, wirklich gelohnt &#61514;) hin in das Death Valley.&lt;br /&gt;
Ich dachte wir würden in eine richtige Wüste fahren, aber es war eher eine steinige Einöde.. und verdammt heiß. Ich wollte schon gar nicht mehr aussteigen. Darum hab ich das Fahren übernommen und jedes mal angehalten, wenn vom Nebensitz ein Ooh kam, damit Mama ihre Photos machen konnte&lt;br /&gt;
An der Station wo ich unser Ticket bekommen habe, war ein Thermometer. Das hat 120°F angezeigt. Das sind 48,8°C. Da fällt einem das Atmen schon ganz schön schwer, denn bei jedem Luftzug hat man das Gefühl, dass einem die Atemwege vertrocknen. &lt;br /&gt;
Wir haben mitten im Death Valley geschlafen und so eine warme Nacht, das kann man sich nicht vorstellen. Die Klimaanlage hat es auch nicht wirklich geschafft die Temperaturen angenehmer zumachen.&lt;br /&gt;
Und überall hört man, dass die Temperaturen über dem Durchschnitt für September / Oktober liegen. Bisher hatten wir kaum Regen. Vielleicht mal ein paar Tropfen, aber sonst nur Sonne. &lt;br /&gt;
Auch darauf freue ich mich zu Hause. Mal wieder so einen richtig schönen Regentag, an dem man nicht vor die Tür möchte. Jetzt das kommende Wochenende soll es in den Süd-West-Staaten kühler werden. Kühler heißt hier, dass die Temperaturen dann bei 20°C-28°Cn liegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
29.09.2008&lt;br /&gt;
Von Furnace Creek im Death Valley aus sind wir durch die Badlands (dem Tiefsten Punkt der USA), an Las Vegas vorbei, über den Hoover-Damm nach Flagstaff. Im Grunde haben wir den ganzen Tag nur im Auto gesessen und Kilometer abgerissen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
30.09.2008&lt;br /&gt;
Heute haben wir wieder rumgetrödelt und dann mit zu Hause telefoniert..Da wir 2 Tage in Flagstaff, AZ, bleiben können wir es ruhig angehen lassen. Wir sind nach Sedona gefahren.. Mal wieder in einen Canyon. Aber dieser war eigentlich, verglichen mit dem Grand Canyon noch schöner Viele Rote Steine, kurvige Straßen &#61514; und Staub!!! Ach ja und viele Touristen..&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
01.10.2008&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Flagstaff sind wir um 7 Uhr losgefahren, weil Mama unbedingt ins Monument Valley fahren wollte. Das liegt im Navajo Reservat und wir von Indianern verwaltet. Ich hätte da jetzt nicht unbedingt hingemusst, aber Mama hatte im Internet so viel schönes gelesen, dass wir dort unbedingt hin mussten. &lt;br /&gt;
Man konnte eine 2-stündige Fahrt mit einem Geländefahrzeug und einem indianischen Guide machen oder mit dem eigenen PKW über die Sandpiste fahren. Ich habe mich geweigert, weil man mit den  Mietwagen nur auf befestigten Straßen fahren darf.. Also ist Mama gefahren. Und ich musste auf die Rückbank, damit ich auch ja auf beiden Seiten aus den Fenstern heraus Photos machen konnte Und der Weg war schlecht!!!&lt;br /&gt;
Im Internet war da noch ein bischen untertrieben worden.. Von wegen die ersten beiden Meilen seinen nur schlecht. Die ganzen 17 Meilen auf dem Rundweg waren schlecht!!!&lt;br /&gt;
Ich bin auf der Rückbank ganz schön durchgeschaukelt worden&lt;br /&gt;
Mal sehen ob die Photos was geworden sind&lt;br /&gt;
Übernachtet haben wir dann in Gallup, New Mexiko, direkt an der Route 66.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
02.10.2008&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wieder sind wir früh losgefahren, weil wir unbedingt nach Santa Fe mussten. Aber da war ich ja total enttäuscht. Ich dachte, das wäre eine Western-Stadt. Aber es sah eher aus wie in Mexiko. Die Häuser alle mit rotem Lehm verputzt und überall Indianer die Schmuck und Töpferwaren verkaufen.&lt;br /&gt;
Mir hat es jedenfalls nicht gefallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich wäre auch lieber von Gallup aus gleich zu unserem nächsten Hotel in Tucumcari gefahren. Denn ich habe momentan einfach genug. &lt;br /&gt;
So viel wie wir in den letzten Wochen gesehen haben, dass kann man gar nicht verdauen so ohne weiteres. Mama fährt gerade mal wieder eine landschaftlich sehenswerte Strecke entlang.. &lt;br /&gt;
Mir ist es egal Hauptsache im Radio läuft Countrymusik&lt;br /&gt;
Ich haben während der Fahrt die Berichte der letzten Woche aufgeholt. Ab und zu drückt sie mir einen Photoapparat in die Hand, wenn ich aus dem Fenster eine Landschaft festhalten soll, oder sie hält an und macht selbst ein Photo.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch 30 Meilen bis zum Hotel.. Aber mein Akku macht gleich Schluss Wird mal schauen, ob ich Internet hab im Hotel (dass ist nämlich auch nicht immer der Fall) und den Bericht dann einstellen</description>
    <dc:creator>linchen81</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 linchen81</dc:rights>
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    <title>Morro Bay - San Francisco</title>
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    <description>23.09.2008&lt;br /&gt;
Von Morro Bay aus sind wir heute morgen über Monteray und Carmel, die wunderschöne Küstenstraße entlang gefahren. Vorbei an schönen, manchmal auch total übertriebenen Villen in den Hügeln.&lt;br /&gt;
Das Wetter war wieder mal hervorragend. Selbst Gill, unsere Reiseleiterin hat uns mehrmals gesagt, was für ein Glück wir doch haben. Man würde sonst nicht so schön die Bucht sehen können.&lt;br /&gt;
Leider habe ich im Hotel meinen Reiseführer vergessen.. So was doofes. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt sind wir in San Francisco in unserem Hotel. Gleich geht es auf die Abendtour. Mal sehen wie das wird&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Abendtour war toll.. Noch besser als in New York. San Francisco hat ein ganz besondern Flair. &lt;br /&gt;
Von den Twin Peaks hat man einen außerordentlichen Blick auf die Stadt hinunter. &lt;br /&gt;
Wir haben den Seelöwen am Pier 39 zugehört und sind über die Bay-Bridge gefahren.</description>
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    <dc:date>2008-09-25T16:24:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://linchen81.twoday.net/stories/5216087/">
    <title>Los Angeles - Morro Bay</title>
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    <description>22.09.2008&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein bisschen Rush-hour ist doch immer schön Los Angeles am Morgen ist nicht wirklich zu empfehlen. Gut, dass wir aus der Stadt gefahren sind. Erst auf der Interstate 1, dann auf der 101 durch Santa Monica, Venice Beach und Malibu.&lt;br /&gt;
Zum Mittagessen haben wir in Santa Barbara gehalten. Dort hatten wir auch etwas Zeit zum Bummeln. Aber die meisten Läden waren leider ausserhalb meines Budgets.&lt;br /&gt;
In Solvang, einem kleinen Städtchen, indem überwiegend dänische Einwanderer leben haben wir unsere Kaffeepause gemacht. Die Amerikaner müssen gar nicht nach Europa reisen, denn sie haben Europa fast vor der Haustür&lt;br /&gt;
Als man in die Hauptstraße eingebogen ist, hatte man wirklich das Gefühl irgendwo in Dänemark oder Schweden zu sein. Lauter kleine Läden in denen man Nippes-Sachen und Andenken kaufen konnte. Wirklich nett..&lt;br /&gt;
Dann ging es Weiter nach Morro Bay, wo es nett war, aber nicht besonders aufregend..</description>
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    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 linchen81</dc:rights>
    <dc:date>2008-09-25T16:23:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://linchen81.twoday.net/stories/5207220/">
    <title>Los Angeles</title>
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    <description>21.09.2008&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute hatten Mama und ich den Tag zur freien Verfügung, weil wir nicht mit in den Universal Moviepark fahren wollten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erstmal haben wir ausgeschlafen. Dann haben wir daheim angerufen..&lt;br /&gt;
Den ganzen Tag im Hotel rumhängen wollten wir auch nicht, also haben wir uns dann mit der Metro aufgemacht nach Long Beach. Die Fahrt mit der S-Bahn hat etwa eine Stunde gedauert. Ich hätt nicht gedacht, dass es so weit weg ist. Aber ich wollte unbedingt an den Pazifik.&lt;br /&gt;
Wir haben einen Spaziergang gemacht und eine Bootstour.. &lt;br /&gt;
Habe die Sonnte etwas unterschätzt und jetzt einen netten Sonnenbrand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt sind wir wieder im Hotel und haben uns gewundert, dass draussen auf den Straßen so viel Polizei steht und die dicken Limosinen vorbeifahren. Beim Fernsehen haben wir jetzt herausgefunden, dass die &quot;Emmy-Awards&quot; nur 2 Straßen weiter verliehen werden.</description>
    <dc:creator>linchen81</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 linchen81</dc:rights>
    <dc:date>2008-09-22T02:44:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://linchen81.twoday.net/stories/5205168/">
    <title>Las Vegas - Los Angeles</title>
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    <description>20.09.2008&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leider mussten wir Las Vegas nach nur einer Nacht verlassen. Ich wäre gern länger geblieben. Besonders, da Kid Rock heute abend im Hotel gegenüber unserem auftritt. :-(&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Weg nach Los Angeles haben wir zum ersten mal an einem Outletcenter angehalten. Sehr lustig.. Denn wieder waren nur Deutsche dort, bis 3 Busse mit Asiaten angekommen sind...&lt;br /&gt;
Richtig zuschlagen konnte man aber nicht, da wir noch eine Woche Bustour vor uns haben uns jeder nur einen Koffer haben darf... Meiner ist schon voll.. ich habe viel zu viele Sachen mitgenommen.. Mein Buch hab ich wenigstens durch, dass habe ich gestern gleich im Hotel gelassen ;-)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Los Angeles haben wir eine Stadttour gemacht. Ich war jetzt nicht besonders beeindruckt. Im Fernsehen sieht alles viel größer und besser aus... &lt;br /&gt;
Begonnen haben wir in der Olvera Street. Für die Besucher L.A.s solle es lt unserer Reiseleiterin Gill, ein Muss sein, denn entlang der gepflasterten Strasse befinden sich Unmengen an Geschäften, die traditionelle Kleidung, mexikanische Kunst, Geschenkartikel und Lederwaren anbieten. Ich fühlte mich mal wieder wie im Zoo, denn ein paar Indianer haben dort traditionelle Tänze aufgeführt und die gaffende Menge hat Photos gemacht und sie gefilmt.&lt;br /&gt;
Dann sind wir den Hollywood Blv hinaufgefahren. &lt;br /&gt;
Wir haben das Kodak theatre, die &quot;Hollywood&quot;-Buchstaben, den Walk of Fame (von dem ich total enttäuscht war, weil ich ihn mir ganz anders vorgestellt hatte), den Sunset Boulevard und den Rodeo Drive gesehn. Weiter ging es dann ein bischen durch Beverly Hills, aber mit dem Bus darf man nicht wirklich in die Straßen hinein fahren, also auch nichts Besonderes. Dann waren wir auf dem &quot;Farmers Market&quot;. Das hat mich an einen türkischen Basar oder so erinnert, weil überall frisches Obst und Gemüse und anderes Essen, aber auch Souveniers angeboten worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unser Hotel ist grauenhaft... Im marokkanischen Stil eingerichtet. Ausserdem schlafen wir über der Bar und dem Ballroom.. in dem 2 Hochzeiten stattfinden. Drum bin ich auch noch online. Ich kann nicht schlafen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Morgen fahren einige aus der Gruppe in die Universal Studios. Mama und ich fahren nicht mit, weil es uns nicht so wirklich interessiert. Wir werden versuchen die Stadt auf eigene Faust zu erkunden.. oder einfach mal den Tag ausspannen ;-)</description>
    <dc:creator>linchen81</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 linchen81</dc:rights>
    <dc:date>2008-09-21T05:15:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://linchen81.twoday.net/stories/5205167/">
    <title>Grand Canyon - Las Vegas</title>
    <link>http://linchen81.twoday.net/stories/5205167/</link>
    <description>Ich hatte gestern so einen schönen Text geschrieben. Aber dann ist mein PC abgestützt. Mal sehn, ob ich den Tag nochmal einigermaßen beschreiben kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
19.09.2008&lt;br /&gt;
Heute morgen sind wir schon früh aufgestanden um einen Rundflug durch den Grand Canyon zu machen. Im Nachhinein weiß ich gar nicht mehr wer auf die dumme Idee gekommen ist, durch den Canyon mit dem Hubschrauber zu fliegen. &lt;br /&gt;
Nicht das ich schon genung Angst auf dem Hinflug hatte ;-)&lt;br /&gt;
Von aussen sah der Hubschrauber auch gar nicht so schlimm aus. Ich hab mich richtig gefreut mal was ausergewöhnliches zu machen. Aber schon als er abgehoben ist, wurde mir ganz anders. Mama hat sich über die Panoramafenster gefreut.. ich fand es nicht so toll, denn man hatte das Gefühl herauszufallen!!&lt;br /&gt;
Ein paar Meter über dem Boden und das Ding wurde surchgeschüttelt wie sonst was. Dann sind wir immer höher gestiegen und langsam hatte ich mich wieder beruhigt. Wir sind entlang des Canyons über die Bäume geflogen. &lt;br /&gt;
Gerade als ich dachte, dass kann ja soch ganz nett werden, sind wir in den Canyon hineingeflogen und die Maschine ist abgesackt aufgrund eines Luftlochs. Gut das die Mikrofone nicht an waren, denn sonst wären die anderen Passagiere taub gewesen. Ich hab mich so richtig erschreckt und erstmal losgeschrien. &lt;br /&gt;
Ich wollte nur noch raus und unter mir wurde der Canyon immer tiefer. Es ist kein so tolles Gefühl kann ich euch sagen ;-)&lt;br /&gt;
Ohne richtig aus dem Fenster zusehn habe ich dann Photos gemacht und gehofft, dass der Flug bald zuende gehen würde.&lt;br /&gt;
Die anderen in dem Helikopter fanden den Flug sehr angenehm und ruhig...&lt;br /&gt;
Ich war froh als ich wieder richtigen Boden unter den Füßen hatte und wir aufgebrochen sind nach Las Vegas.&lt;br /&gt;
Wir sind ein Stück auf der Route 66 gefahren und haben in Seligman gehalten. Dort gibt es einen Friseursalon, der mittlerweile ein Souvenierladen oder Museeum ist. Total interessant. Ein Raum voll mit Visitenkarten, Postkarten, Bildern, Geldscheinen etc. die Menschen dem Besitzer geschickt haben, nachdem sie in seinem Laden gewesen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am frühen Nachmittag sind wir dann in Las Vegas angekommen.. &lt;br /&gt;
Angenehme 36°C Aussentemperatur. &lt;br /&gt;
Bereits beim öffnen der Türen schallte uns &quot;Kling-Bing-Bing&quot; entgegen. Anstelle einer netten, gemütlichen Hotelhalle gab es einen bzw. mehrere große miteinander verbunde Räume, in denen Einarmige Banditen, Poker- und Würfeltische und eine Bar standen. Und überall klingelte und blinkte es. Fantastisch...&lt;br /&gt;
Ich bin noch nicht in vielen Casinos in Deutschland gewesen, aber ich denke nicht, dass irgendeine Spielhölle da mithalten kann. &lt;br /&gt;
Nach einer kurzen Verschnaufpause ging es los zur Abendtour durch Las Vegas. Unser Bus hat uns zuerst in die Parkgarage des Venetian gebracht. Ich war zuerst ein wenig enttäuscht, denn die Garage war wirklich nicht schön und in Deutschland hätte man Touristen da sicher nicht reingelassen. Aber dann sind wir die Rolltreppe hinaufgefahren und ich konnte einen herrlichen blauen Abendhimmel sehen, mit kleinen weißen Wölkchen darinen. &lt;br /&gt;
Plötzlich stand ich auf einem venizianischen Platz. Es gab kleine Cafes, ein paar italienische Sänger, die Volkslieder zum besten gaben, uns sogar Gondoliere. &lt;br /&gt;
Und alles schön klimatisiert. Ich habe zuerst gar nicht bemerkt, dass ich einer Illusion aufgessesen bin. Denn die Gebäude waren nur Attrappen und der Himmel gemalt. &lt;br /&gt;
Ich kann es gar nicht beschreiben. So unglaublich war das Gefühl. ich dachte tatsächlich ich wär in Venedig. (hier ein paar Bilder: &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Venetian_Resort_Hotel&quot;&gt;http://de.wikipedia.org/wiki/Venetian_Resort_Hotel&lt;/a&gt;)&lt;br /&gt;
Von Las Vegas hatte ich viel erwartet. Viel Lärm und auch Glitter und Glitzer. Aber was ich in den Hotels und Casinos erlebt habe hat mich doch viel mehr in Erstaunen versetzt.&lt;br /&gt;
Im Caesars Palace sind wir eine Rolltreppe hinaufgefahren, die um die Kurve ging. So etwas hab ich noch nie erlebt. Und dann die Geschäfte. Man muss die Casinos gar nicht verlassen, denn dort bekommt man alles!!! Vorzugsweise Luxus-Klamotten. Die Modelabels sind hier noch besser und größer vertreten als auf der 5th Avenue in New York.&lt;br /&gt;
Total beeindruckend.&lt;br /&gt;
Vor dem Bellagio haben wir uns die beeindruckende Wassershow angesehn. Um ehrlich zu sein: ich war davon mehr beeindruckt, als von Old faithful.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir sind dann den Strip hoch und runter gefahren und haben uns die Casinos bei Nacht angesehen.    &lt;br /&gt;
* Hotel Bellagio;     * Bally&apos;s;     * Caesars Palace;     * Circus Circus Hotel;     * Excalibur Hotel (für Kinder);     * Flamingo;     * Harrahs;     * Luxor;     * Mandalay Bay;     * Mirage;     * MGM Grand Hotel;     * Monte Carlo Resort;    * New York New York Hotel;     * Paris Las Vegas;     * Planet Hollywood Resort and Casino;    * Stratosphere Las Vegas;    * Treasure Island;    * Venetian Resort Hotel;    * Wynn Las Vegas&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einfach überwältigend... Das Licht, die vielen Leute auf der Straße, die Stimmung...&lt;br /&gt;
Dann sind wir ins Golden Nugget gefahren, vorbei an vielen kleinen Hochzeitskapellen. Haben uns dort das riesen Aquarium im Poolbereich angeschaut und den größten Goldklumpen der Welt. &lt;br /&gt;
Vor dem Casino auf der Freemond Street, einer ganzen &quot;Strasse&quot;, die überdacht ist und wo alle 30-60 Minuten an der Decke eine Lasershow gezeigt wird. Für uns gab es ein &quot;Queen-Medley&quot;. Großartig kann ich nur sagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bisher ist Las Vegas meine Lieblingsstadt, weil sie mich wirklich überrascht hat. Es geht dort gar nicht so sehr nur um das Spielen, sondern um Unterhaltung. Und die wird rund um die Uhr geboten.</description>
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    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 linchen81</dc:rights>
    <dc:date>2008-09-21T05:06:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://linchen81.twoday.net/stories/5203466/">
    <title>Ruby Inn - Zion NP - Grand Canyon</title>
    <link>http://linchen81.twoday.net/stories/5203466/</link>
    <description>18.09.2008&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Früh morgens sind wir aufgebrochen und nocheinmal durch den Red Canyon (wunderschön bei Sonnenaufgang) in den Zion Nationalpark (http://de.wikipedia.org/wiki/Zion-Nationalpark) gefahren. &lt;br /&gt;
Gerade im Licht der aufgehenden Sonne fand ich den Park und seine Farben noch viel beeindruckender als den Bryce NP. Durch einen Tunnel sind wir tiefer in den Canyon gefahren. Von dort aus hätte man weiterfahren können nach Las Vegas, aber für uns steht erst noch der Grand Canyon auf dem Programm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die weitere Fahrt war etwas eintönig, denn das weite Land wurde ab und zu von einem oder meist auch mehreren Bergen, einer einsamen Farm oder ein paar Tieren abgewechselt. Ansonsten ist es Menschenleer gewesen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Kanab haben wir ein Cowboy-Essen eingenommen. Es gab Blechteller auf die man seinen Salat, Bohnen, Kartoffeln und Fleisch aus dem Topf bekommen hat. An langen Tischen haben wir dann alle zusammen gegessen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Eintritt nach Arizona wurde die Uhr dann wieder eine Stunde zurückgestellt. Es sind jetzt 9 Stunden Unterschied zu Deutschland. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über das Navajo Reservat (http://de.wikipedia.org/wiki/Navajo_Nation_Reservation) sind wir dann weiter in den Grand Canyon gefahren. &lt;br /&gt;
Der Grand Canyon (http://www.grand-canyon.de/) zählt zu den großen Naturwundern auf dieser Welt und wird jedes Jahr von rund fünf Millionen Menschen besucht. Ich hatte das Gefühl, dass mindestens soviele Deutsche dort waren. Es war schon fast unangenehm, denn aus allen Bussen, Autos und auch von den Motorrädern hörte man Deutsch. &lt;br /&gt;
Der Euro muss viel zu gut stehen, denn ausser den Deutschen sind auch unwahrscheinlich viele Franzosen hier. Besonders aufgefallen ist mir das natürlich immer an den besonderen Sehenswürdigkeiten. Bereits in New York war bestimmt jeder 10. Deutscher. Ich freu mich schon richtig auf die Zeit, wenn wir nur noch zu zweit sind..&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Einchecken konnte jeder selbst entscheiden, was er machen will. Ich wollte mir den Sonnenuntergang in der Nähe des Hotels ansehen. Naja.. in der Nähe stellte sich dann heraus, dass ich 9 km gelaufen bin, dann aber ein Platau vor der Nase hatte, also gar nicht richtig gut photographieren konnte. &lt;br /&gt;
Aber Mama hat es noch besser getroffen. Sie wollte mit anderen zu einem &quot;SunsetPoint&quot;. Was unsere Reiseleiterin nicht wusste, war, dass die Straße ausgebessert wurde und gesperrt war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Hotel haben wir uns dann wiedergetroffen und versucht den dunklen Weg zu unseren Lodges zufinden... um dann müde ins Bett zufallen!</description>
    <dc:creator>linchen81</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 linchen81</dc:rights>
    <dc:date>2008-09-20T06:39:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://linchen81.twoday.net/stories/5203447/">
    <title>Saltlake City - Ruby Inn</title>
    <link>http://linchen81.twoday.net/stories/5203447/</link>
    <description>17.09.2008&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Saltlake City sind wir heute in den Bryce Canyon gefahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Bryce Canyon (http://de.wikipedia.org/wiki/Bryce-Canyon-Nationalpark) ist ganz anders als die anderen..&lt;br /&gt;
Dort wurde durch Wind, Wasser und Eis aus den Sedimenten einzigartige Strukturen geformt, die Hoodoos. Die roten, orangefarbenen und weißen Sedimente bieten einmalige Aussichten.&lt;br /&gt;
Man kann (wenn man will) viele Figuren und auch Bauwerke in den Steinen sehen. Z.B. die Akropolis, ein Krokodil, tausende von Soldaten..&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Stück sind wir am Rand des Canyons entlanggewandert. Einigen fiel das sichtlich schwer. Was besonders an der Höhe lag. Der Bryce-Canyon-Nationalpark befindet sich in einer Höhe von 2400 bis 2700 Metern. &lt;br /&gt;
Bereits in Cody musste ein Teilnehmer die Tour unterbrechen, weil er keine Luft mehr bekommen hat und wurde in ein Krankenhaus gebracht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich hätte gern einen Ausritt in die Berge gemacht, aber als wir am Hotel wieder ankamen, waren die Pferde leider schon alle wieder auf der Wiese..&lt;br /&gt;
Wir sind dann ein bischen durch die künstliche Westernstadt gebummelt (alles nur für Touristen zum Andenken kaufen) und dann ins Bett.</description>
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    <dc:date>2008-09-20T06:27:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://linchen81.twoday.net/stories/5203437/">
    <title>Yellowstone - Saltlake City</title>
    <link>http://linchen81.twoday.net/stories/5203437/</link>
    <description>16.09.2008&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom Yellowstone Nationalpark aus sind wir ein kleines Stück nach Montana hineingefahren, aber im Grunde auch gleich wieder hinaus in den Bundesstaat Idaho. &lt;br /&gt;
Dort sind wir durch die beeindruckenden Rocky Mountains gefahren. Durch die Bergketten, teilweise bedeckt mit Nadelwäldern, aber auch landwirtschaftlich genutzten Flächen. Obwohl die Sonne schien war es bitterkalt. So um die 6°C.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen Mittag sind wir in Saltlake City (Utha) angekommen. Dort herrschen ganz andere Temperaturen. Als wir aus dem Bus gestiegen sind ist uns eine Welle warmer Luft entgegengeschlagen. Es waren an die 35 Grad. Dass es so warm war hat man aber gar nicht gespürt, denn es war eine angenehme Wärme.. trockene Luft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Einschecken im Hotel hatten wir ca eine halbe Stunde Zeit um uns &quot;Frisch&quot; zumachen, dann ging es zu einer kurzen Orientierungsfahrt durch die Stadt. Zum Capitol hinauf..&lt;br /&gt;
Dann eine halbstündige Führung über den Tempel Square der Mormonen. Wir hatten eine Missionarin aus Deutschland, die uns herumgeführt und versucht hat uns Ihren Glauben näher zubringen.&lt;br /&gt;
Wie schon bei den Armish, kam ich mir vor wie im Zoo. Ein paar der Mitreisenden haben Photos von den Mormonen gemacht, als ob Ihnen grüne Hörner aus dem Kopf wachsen. Ich mag gar nicht dran denken, was sie erst machen, wenn wir Indianern begegnen...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Saltlake fand ich jetzt keine schöne Stadt. Nach der Führung waren wir auf uns allein gestellt. Es sollte noch ein tolles Einkaufszentrum in der Nähe geben. Davon waren Mama und ich jetzt nicht begeistert. &lt;br /&gt;
Also haben wir den Nachmittag zum Ausruhen, Photoapparate aufladen und Wäsche waschen genutzt.</description>
    <dc:creator>linchen81</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 linchen81</dc:rights>
    <dc:date>2008-09-20T06:10:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://linchen81.twoday.net/stories/5193726/">
    <title>Cody - Yellowstone Nationalpark - irgendwo in Montana</title>
    <link>http://linchen81.twoday.net/stories/5193726/</link>
    <description>15.09.2008&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute sind wir in den Yellowstone Nationalpark gefahren (http://de.wikipedia.org/wiki/Yellowstone-Nationalpark).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorher haben wir noch an der Jagdhütte von Buffallo Bill, dem berühmten Westernhelden eine kurze Pause zum Souvenir-shoppen gemacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Nationalpark kann man gar nicht beschreiben. Anfangs war ich etwas enttäuscht, weil überall nur Nadelbäume waren. Viele der Hänge sind abgebrannt und neue Bäume wachsen nur langsam. Auch gibt es wie in Deutschland große Probleme mit Käfern die die Baumbestände zerstören.&lt;br /&gt;
Aber die Enttäuschung war völlig weggeblasen, als uns auf der Straße plötzlich ein Bison entgegen kam. Alle Autos und Busse sind stehen geblieben und die Insassen sind alle zu der Fensterseite gestürmt wo man ihn fotographieren konnte. &lt;br /&gt;
Später haben wir immer mal wieder einzelne Tiere gesehn und dann auch eine rießige Herde. Das war wirklich beeindruckend.&lt;br /&gt;
Ausserdem konnte man auf den Ebenen auch Coyoten, Pelikane, Wapiti-Hirsche und eine Elch-Kuh mit Kalb beobachten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wirklich beeindruckend fand ich die warmen Quellen. &lt;br /&gt;
Zum Beispiel die Grand Prismatic Spring oder die Schlammtöpfe.&lt;br /&gt;
Das einzige Problem dabei ist der Geruch. Bei der ersten Quelle musste ich umdrehen und den Weg zurückgehen, da sich mein Magen dank dieses wiederwärtigen Schwefelgeruch beim ersten tiefen Atemzug umgedreht hat. So was hab ich noch nicht erlebt. Die andern meinten alle, das wäre gar nicht so schlimm gewesen. Ich fand es grauenhaft. &lt;br /&gt;
entschädigt haben mich aber die Farben.. Das Wasser der Quellen ist so unglaublich, dass man es nicht beschreiben kann. Von einem intensiven Türkis, über Gelb und Rötlich.. je nach Boden...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von den bekanntesten Sehenswürdigkeiten haben wir besichtigt:    &lt;br /&gt;
* Grand Canyon of the Yellowstone: bis zu knapp 400 m tiefe Schlucht mit drei Wasserfällen    &lt;br /&gt;
* Hayden Valley: breites Tal mit einer reichen Tierwelt    &lt;br /&gt;
* Old Faithful: wohl bekanntester Geysir der Erde    &lt;br /&gt;
* Steamboat-Geysir: der weltweit größte Geysir    &lt;br /&gt;
* Tower Fall: Wasserfall des Tower-Creeks    &lt;br /&gt;
* Yellowstone Lake: größter Bergsee der USA    &lt;br /&gt;
* Yellowstone River: Fluss, der durch den Nationalpark fließt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute übernachten wir im Staat Montana und morgen geht es weiter nach Salt Lake City...</description>
    <dc:creator>linchen81</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 linchen81</dc:rights>
    <dc:date>2008-09-16T02:50:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://linchen81.twoday.net/stories/5191427/">
    <title>Rapid City - Cody</title>
    <link>http://linchen81.twoday.net/stories/5191427/</link>
    <description>14.09.2008&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute morgen waren wir in &quot;Bear Country&quot;.&lt;br /&gt;
So viele &quot;Oh.. und Ahs..&quot; wie heute hatten wir noch gar nicht auf der Reise. &lt;br /&gt;
Bear Country ist ähnlich einem Zoo, durch den man mit dem Bus fahren kann.&lt;br /&gt;
Wir haben Hirsche, Bergziegen, Büffel, Puma, Wölfe und natürlich Bären gesehen.&lt;br /&gt;
Am niedlichsten war die Babygruppe Schwarzbären. Bei denen wurde gerade das Gehege gesäubert und sie haben miteinander gespielt. Als es dann Futter gab ging alles drunter und drüber.. Sehr süß ;-)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von einem Parkplatz aus haben wir uns die noch nicht fertiggestellte Steinskulptur von Crazy Horse (ähnich den Präsidentenköpfen) angesehn. Dann ging es weiter..&lt;br /&gt;
Staatsgrenze zu Wyoming passiert.. und in die Black Hills. Wieder die Interstate 90 entlang.&lt;br /&gt;
Die Big Horn Mountains (Ausläufer der Rocky Mountains) sind wir, bzw ist der Bus dann auf der I-14 hochgefahren. Der Ausblick von den Bergen aus war unbeschreiblich. Man konnte sogar schon den ersten Schnee, der noch liegen geblieben war, sehn. Die Steinformationen und die Farben...&lt;br /&gt;
Man konnte gar nicht genug Photos schießen um alles in Erinnerung zu behalten. Sogar einen Elch haben wir gesehn.&lt;br /&gt;
Die Cowboys haben bereits angefangen auf den Hochweiden, die Tiere zusammen zutreiben, um sie für den Winter hinunter ins Tal oder zumindest auf geschütztere Weiden zubringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Innerhalb von wenigen Minuten ändert sich die Landschaft. Von extrem hügelig, zu fast flach. Unbeschreiblich.&lt;br /&gt;
Ich wiederhole mich wahrscheinlich. Aber ich kann nur empfehlen sich das alles selbst einmal anzusehn, denn das was ich beschreibe ist nur ein Abklatsch der Wirklichkeit. &lt;br /&gt;
In meinem Kopf wirbeln so viele Bilder und Eindrücke umher. Die muss ich glaub ich erstmal ordnen :-)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute Nacht sind wir in Cody. Bin auch todmüde und muss dringend unsere Photoappararte aufladen. Denn morgen fahren wir in den Yellostone Nationalpark.. und ich hoffe das wir gut..</description>
    <dc:creator>linchen81</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 linchen81</dc:rights>
    <dc:date>2008-09-15T03:06:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://linchen81.twoday.net/stories/5191424/">
    <title>Sioux City - Rapid City</title>
    <link>http://linchen81.twoday.net/stories/5191424/</link>
    <description>Eigentlich bin ich viel zu müde zum schreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3 Zeitzonen in 5 Tagen ist ziemlich anstrengend...&lt;br /&gt;
aber wenn ich es jetzt nicht mache.. wer weiß wann ich wieder Internetanschluss habe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
13.09.2008&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von unserem Hotel in Sioux City in Iowa sind wir bei strömendem Regen zuerst auf der Interstate 29 und dann auf die I 90 in den Bundesstaat South Dakota gefahren.&lt;br /&gt;
Nachdem das Wetter schon am Tag vorher nicht besonders gut &lt;br /&gt;
gewesen war, hatte ich kaum Hoffung.&lt;br /&gt;
Aber bereits bei unserem ersten Stopp in Mitchel konnten wir die kleinen Läden und die Hauptattraktion, den den Corn Palace (www.cornpalace.org) bei leichtem Sonnenschein und vorallem trocken, ansehen. Die Aussenwände des Gebäude sind mit Mais und verschiedenen anderen Getreidesorten verziehrt. &lt;br /&gt;
Mais ist, wie ich auf der fast 900km langen Fahrt feststellen konnte, ziemlich wichtig in South Dakota. Genauso wie Kühe und Prärieland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bisdahin dachte ich, ich hätte schon viel Viehzeug in meinem Leben  gesehn gehabt. Komme ja schließlich vom Lande. Nach den ersten Tausend habe ich aufgehört zu zählen.. &lt;br /&gt;
Es wurden immer mehr. Auf den Weiden konnte man teilweise nur viele schwarze Flecke ausmachen, weil die Fläche so groß war und das Land hügelig. Oft konnte man die Herden auch direkt sehn. Dabei handelt es sich bei so einer Herde nicht wie bei uns um so 20 - 30 Kühe. Hier stehen, laufen, liegen und fressen so etwa 50-150 Kühe mit Kälbern (hauptsächlich &quot;Black Angus&quot;) pro Herde auf den eingezäunten Weiden.&lt;br /&gt;
Die Landschaft ist einfach nur toll. Viele fanden es ziemlich langweilig, weil man immer nur grün-braune hügelige Weideflächen mit wenig Graß gesehen hat. Ich fand es dagegen wirklich interessant und beeindruckend. &lt;br /&gt;
Ich kann gar nicht beschreiben, welche Weite das Land hat. Man kann es wahrscheinlich nur erahnen. Selbst über die Hügel hinweg konnte man meilen-weit schauen.&lt;br /&gt;
Es lagen viele Farmen an der Straße entlang in unterschiedlichen Größen und mit unterschiedlichen Schwerpunkten (Getreide oder Viehhaltung) und Mais in verschiedenen Reifestufen, mit und ohne Bewässerung etc.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von der Terasse des VisitorCenters in Chaimberlain hatte man einen tollen Ausbick auf den Missouri-Fluss. Die Uhren wurden wieder eine Stunde zurückgestellt. Diesmal auf Mountain-Zeit. Dann ging es weiter durch das Land in den ersten Nationalpark, den wir besuchen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Badlands.&lt;br /&gt;
Präriegras, das sich im Wind bewegt und aussieht wie wogendes Wasser. Felsige Klippen, Canyons, dann wieder Berge die aus dem Boden wachsen. Ich kann es gar nicht beschreiben. Einerseits ist das Land dort total nicht wirklich lebenswert, aber auf seine Weise wunderschön und einmalig (bis ich das Schild gesehn habe auf dem stand: &quot;Beware of rattlesnakes&quot;.. Könnt mit glauben, dass ich auf dem schnellsten Weg kehrt gemacht habe und mir alles aus dem Fenster im Bus angesehn hab).&lt;br /&gt;
Nein wirklich.. Beeindruckend ist alles was mir einfällt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann sind wir in Rapid City noch zum Mount Rushmore gefahren und haben uns die in Stein gemeiselten Präsidentenköpfe angesehn. Das ist eher etwas für Amerikaner meiner Meinung nach.&lt;br /&gt;
Im Hotel hat Mama abends Büffelsteak probiert. Ich fand es nicht so toll. Blieb dann doch lieber bei meinem Hähnchen.</description>
    <dc:creator>linchen81</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 linchen81</dc:rights>
    <dc:date>2008-09-15T02:05:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://linchen81.twoday.net/stories/5187930/">
    <title>Sioux City</title>
    <link>http://linchen81.twoday.net/stories/5187930/</link>
    <description>12.09.2008&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 7Uhr fuhr der Bus in Chicago ab. Heute haben wir die längste Stecke unserer Fahrt hinter uns gebracht. &lt;br /&gt;
11 Stunden Busfahrt mit kleinen Stopps zwischen durch. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein bisschen sind wir gleich beim raus fahren aus der Stadt Chicago auf der Interstate 290 in den Berufsverkehr gekommen. Weiter ging es auf der Interstate quer durch den Staat Illinois über den Fluss Mississippi nach Iowa. &lt;br /&gt;
Auf der Interstate 80 sind wir durch geradewegs durch den Staat Iowa gefahren über Davenport, Iowa City und Des Moines nach Sioux City.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiter ist heut nichts interessantes passiert.</description>
    <dc:creator>linchen81</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 linchen81</dc:rights>
    <dc:date>2008-09-12T23:18:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://linchen81.twoday.net/stories/5187927/">
    <title>Chicago Tag 2</title>
    <link>http://linchen81.twoday.net/stories/5187927/</link>
    <description>11.09.2008&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 9 Uhr sind wir mit Robert, einem Chicagoer Doktorand, der auch eine Zeit in Deutschland seine Studien betrieben hat auf unsere Tagestour durch Chicago gegangen. Oder besser gefahren, zumindest einen Teil, denn wir sind immer mal wieder ausgestiegen um uns besondere Bauwerke oder Kunstgegenstände anzuschauen. &lt;br /&gt;
Wir haben uns die Grünflächen speziell den Millenium Park mit seinem Freilufttheater und seinen Skulpturen angesehen. Dann kreuz und quer durch die Stadt: Rathaus, Wighleys Building, Stock Market, Opera House, Trump-Tower Chicago, Hancock-Building, Sears-Tower usw.&lt;br /&gt;
Anschließend konnte jeder das machen, was er wollte.&lt;br /&gt;
Es waren etwa 3 km bis zu unserem Hotel die Einkaufmeile hinunter. Die wollten wir zu Fuß laufen.&lt;br /&gt;
GANZ schlechte Idee, wie sich herausstellte, weil wir die Kilometer, die wir IN den Einkaufszentren gelaufen haben nicht mit dazugerechnet haben. &lt;br /&gt;
Wir sind rein bei Macys, raus aus Macys, rein bei Sears, raus aus Sears, rein in den nächsten Laden, raus. Kurz hinsetzten und ein Brötchen bei Subway. Dann die Straße weiter..&lt;br /&gt;
Als wir am Hotel angekommen sind, konnte ich nicht mehr. Meine Füße haben wirklich gequalmt!&lt;br /&gt;
Aber wir mussten noch einmal los um Lebensmittel für die nächsten Tage kaufen.&lt;br /&gt;
Danach war ich dann wirklich bedient. Habe im Zimmer meine Füße abgeduscht und dann nichts wir aufs Bett und den Fernseher an&lt;br /&gt;
War aber viel zu müde zum Fernsehgucken, denn als wir nach Chicago gefahren sind haben wir unsere Uhr eine Stunde zurückstellen müssen auf Central-Time.&lt;br /&gt;
Da hat man sich gerade auf die Zeitumstellung eingestellt, da wird wieder alles umgestellt.</description>
    <dc:creator>linchen81</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 linchen81</dc:rights>
    <dc:date>2008-09-12T23:18:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://linchen81.twoday.net/stories/5187925/">
    <title>Chicago</title>
    <link>http://linchen81.twoday.net/stories/5187925/</link>
    <description>Zwei Tage ohne Internet. Das kann ich schon gar nicht mehr. Ich wurde gestern schon richtig hibbelig. Aber jetzt kann ich ja weitererzählen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
10.09.2008&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 7 Uhr morgens ging es von Detroit aus in Richtung Chicago.&lt;br /&gt;
Die km sind wir mit kleinen Unterbrechungen z.B. dem obligatorischen Frühstück bei McDonalds und dem Mittagsbuffet im Pondarosa Restaurant durchgefahren.&lt;br /&gt;
Am frühen Nachmittag erreichten wir Chicago. Dort haben wir eine kleine Rundfahrt gemacht um einen ersten Eindruck von der Stadt zu bekommen. Vorbei am Soldier Field, dem Base?Footballstation der Chicago Cubs und dem riesigen Aquarium. &lt;br /&gt;
Alle mussten dann auch aussteigen um den tollen Ausblick auf den Lake Michigan genießen zu können und von dort aus hatte man einen guten Blick auf die Skyline von Chicago. Selbst am Tag beeindruckend. &lt;br /&gt;
Wir konnten dann unsere Zimmer im Essexs Inn beziehen. Aber lange Ausruhen war nicht drin, denn bereits um 17:30 stand der nächste Termin, unsere Nachtfahrt durch Chicago auf dem Programm.&lt;br /&gt;
Zuerst sind wir zum Navy Pier gefahren. Das ist eine Vergnügungsmeile am See gelegen, die etwa eine Meile aufs Wasser hinaus geht, auf der ein Riesenrad steht, es ein Kino gibt, viele..viele..viele Essensstände und von wo aus Fahrten auf den Schiffen über den See angeboten werden.&lt;br /&gt;
Unsere Guide Gill hatte für uns auch eine Bootsfahrt im Dunklen organisiert. Zuerst sind wir auf dem Fluss durch die Stadt gefahren und haben uns die herrlich beleuchteten Gebäude angeschaut und uns viele lustige Geschichten, und historische Fakten über die Erbauer und Bewohner angehört.&lt;br /&gt;
Dann ging es durch die Schleuse hinaus auf den Lake Michigan. Von dort aus ist der Blick auf die Skyline einfach atemberaubend. Ich bin eigentlich froh, dass mein Photoapparat nicht so gute Photos im dunklen schießt, denn so hab ich es erst gar nicht versucht, sondern einfach die tolle Aussicht genossen. So viel Licht und das Wasser welches die Hochhäuser spiegelte. Einfach toll.&lt;br /&gt;
Auf dem Weg zurück zum Hotel haben wir dann noch ein Feuerwerk beobachten können und sind dann glücklich in unsere Betten gefallen.</description>
    <dc:creator>linchen81</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 linchen81</dc:rights>
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